Geekigster Abend seit langem... Man nehme: eine gute Mischung aus Partyvolk und Geeks, Alkohol, ein Trinkspiel und eine blöde Idee. Man lasse auf jeden Fall weg: einen Würfel. Problem: für jenes spezielle Trinkspiel wird einer benötigt. Was macht der gemeine Geek, wenn er keinen Würfel hat? Richtig: er programmiert sich einen. Los ging es damit (aller Code in Python, das heute mal wieder seine Würdigkeit als RAD-Sprache gezeigt hat):
import random
print random.randint(1,6)
Irgendwann wurde das Partyvolk übermütig und verlangte nach einer Klicki-Bunti-Lösung. Da ich ja sowieso grad im PyQt-Wahn bin und nie Alkohol trinke, konnte ich ja programmieren. Das Ende vom Lied:
Im Prinzip simpel: die Software sagt, wer als nächstes welches Glas wahlweise zu trinken oder zu füllen hat und gibt dafür zwei Minuten Zeit (der Balken am oberen Rand). Ist der Betreffende zu langsam, sieht er sich damit konfrontiert:
Die ganze Würfelei ist natürlich mit netten Animationen untermalt (die Herrschaften wollten schließlich was geboten haben!). Was hab ich mir nen Wolf programmiert...
Ach ja, zum Thema Spätfolgen: sie hat nichtmal mitgespielt. Der doofe Hut ist neu und daher toll. Oder so... Wo ist mein Bett?
P.S: Auf Wunsch einer einzelnen (mir unbekannten) Person gibt es den Quellcode zum Runterladen. Natürlich ohne den ganzen FeM-Kram darin. Zum Ausführen ist Python und PyQt4 notwendig. Alkohol ist von Vorteil. Auch für die Ansicht des Codes, der... naja, gewöhnungsbedürftig ist.