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Samstag, 25. Oktober 2008Was ist das?Welchen Pfennigartikel stellt folgendes Bild dar?
. Ganz klar:
BILDERHACKEN! Wenn der Praktikant das Packungsdesign macht... So gesehen heute im Netto. Dienstag, 21. Oktober 2008Wie im Ameisenhaufen......geht es jeden Tag im Luftraum weltweit zu. Das zeigt zumindest ein Video einer entsprechenden Simulation bei YouTube. Setzt man das mal in Verhältnis zu den Unfallzahlen, dann versteht man, warum Fliegen als die sicherste Art zu reisen gilt... Montag, 20. Oktober 2008QWidget auf minimal notwendige Größe bringenManchmal kann man sich auch einen Wolf suchen. Ziel war: ein Widget in dem sich mehrere Children befinden (QLineEdit, Checkboxen, QTableView) immer auf die minimal notwendige Größe zu bringen. Das gilt speziell dann, wenn der QTableView unsichtbar wird. Mit etwas um die Ecke denken geht's: widget->setMaximumHeight(0). (Im dem Fall ging es nur um die Höhe). Muss man erstmal drauf kommen... Update: Unsinn gelöscht. Man schaue sich mal QWidget::adjustSize() an... Sonntag, 19. Oktober 2008Wir bauen uns einen Wasserfall......dachten sich offenbar einige Leute in Trusetal vor langer Zeit. Gesagt, getan: Flussaufwärts Wasser abzweigen, in einer Rinne am Berg entlang bis zu einem Felsen leiten, *platsch*. Verrückt... ![]() Trusetaler Wasserfall (Bild unter CC-BY-NC) Samstag, 11. Oktober 2008Apfelsaison......ist eigentlich nicht so meins. Irgendwie werde ich mit Äpfeln partout nicht warm. Aber die Eltern der (größtenteils) besten Frau von ganze Welt haben mal wieder so viele Äpfel übrig, dass man sie entweder essen, verschenken, wegschmeißen oder verarbeiten kann. Wegschmeißen ist doof, geschenkt haben will fast schon keiner mehr welche, weil man grad überall Äpfel bekommt und essen... naja, wie gesagt: nicht so meins. Bleibt noch die Verarbeitung. Zu Apfelmus um genau zu sein, das esse ich nämlich durchaus (sogar recht gern). Das Rezept ist simpel:
Die Äpfel schälen – oder wahlweise ungeschält verarbeiten und am Schluss durch ein Nudelsieb drücken – und von den Kerngehäusen befreien. Das sollte man übrigens gründlich tun, weil die harten Stellen des Kerngehäuses nicht mit zerkochen. Danach in Viertel schneiden und mit wenig Wasser kochen. Das Wasser sollte bloß dafür sorgen, dass die Äpfel nicht anbrennen. Keinesfalls dürfen die Äpfel bedeckt sein, sonst wird die Pampe zu dünn! Beim Kochen kann man mit einem Kartoffelstampfer oder Quirl nachhelfen um aus den Stückchen ein Mus zu machen. Wie ich schmerzhafterweise gelernt habe ist es dabei eine gute Idee, den Topf von der Herdplatte zu nehmen. Apfelmus explodiert unter Hitzeeinwirkung regelrecht. Ein Deckel auf dem Topf ist Pflicht, sonst sind die Arme verbrannt und die Küche versaut. Beim Kochen schmeißt man die Zimtstange und das Päckchen Vanillezucker mit in den Topf um dem ganzen den typischen Geschmack zu geben. Hat man die Äpfel ungeschält verarbeitet, so müssen jetzt die Schalen entfernt werden indem man die Masse durch ein Nudelsieb drückt. Zum Schluss kann man je nach Vorlieben das ganze noch mit dem Pürierstab bearbeiten. Ich mag mein Apfelmus ohne Bröckchen, daher kam der Pürierstab zum Einsatz. Wer's etwas gröber mag lässt das einfach weg. Ach ja, wichtig: die Zimtstange vorher entfernen!. Zimtstange und Pürierstab werden eigentlich nie Freunde, wie ich feststellen musste. So, da man nach fleißiger Befolgung des Rezeptes schätzungsweise 2 Liter Apfelmus hat, muss man das ja irgendwie haltbar machen. Wir haben den noch heißen Mus kurzerhand in Einweckgläser gefüllt und diese wie üblich verschlossen. Sollte hinreichend lang halten. Wer das nicht machen mag muss halt ein paar Leute einladen und den Kram vernichten. Oder in Portionen einfrieren. Eigentlich ganz einfach, so ein Apfelmus. Vorausgesetzt man stellt sich nicht allzu dämlich an. Und lecker ist es, wie Geschmacksproben zeigen, auch noch. Und so sieht das Ganze dann fertig aus: ![]() ~2 Liter Apfelmus P.S: Keine Diskussionen ob es "der" oder "das" Mus heißt. Laut Duden geht beides und mein Mus ist männlich. So... Mittwoch, 8. Oktober 2008Englische Aussprache...Grad von einem Kollegen bekommen: The Chaos von Gerard Nolst Trenité. Ein amüsantes Lehrstück der englischen Aussprache. Oft möchte man sich in der Tat dem letzten Satz anschließen... Mittwoch, 1. Oktober 2008Panoramapotpourri IINachdem das letzte Panoramapotpourri schon wieder geraume Zeit her ist, hat sich auf meiner Festplatte wieder ein wenig was angesammelt... Los geht's mit einigen Bildern von Fachgebietsausflug nach Bad Kösen. Sehr faszinierendes Teil. Im Tal wird die Saale mittels eines Wehrs (dazu gleich mehr) aufgestaut und ein Wasserrad angetrieben. Dieses überträgt über ein riesiges Gestänge die Kraft den Berg rauf (ein Teil des Gestänges ist im Vordergrund zu sehen) um Salzwasser aus dem Berg zu pumpen und an der Saline runtertropfen zu lassen. Die komplexe Konstruktion war notwendig, weil die Kraft für die Pumpen nicht am Entstehungsort (dem Wasserrad), sondern weiter oben benötigt wurde. Gab ja noch keinen Strom damals. (Link zur großen Version, 4139x2500 px, 2 MB) Irgendwo muss die Kraft ja herkommen und dazu ist es üblich, den eh schon vorhandenen Fluss mittels eines Wehres etwas anzustauen. Ich finde so einen vertikalen Knick im Fluss ja immer wieder faszinierend... (Link zur großen Version, 6456x1992px, 3,6MB) Burg Saaleck und Rudelsburg Unser Wandertag führte uns zum Mittagessen auf die Rudelsburg und dann weiter zur Burg Saaleck. Beides Punkte, von denen man schöne Panoramen machen kann. (Link zur großen Version, 3064x3408 px, 2,6MB) Zwei Ansichten des Saaletals, die gar nicht mal so weit auseinander liegen und doch recht unterschiedlich sind. Die Saale fließt an der Stelle in mehreren engen Bögen quer durch das Tal, so dass man recht abwechslungsreiche Ansichten geboten bekommt. Die Rudelsburg liegt weit oberhalb der Saale auf einem Felsen an der Außenseite einer "Linkskurve", während die Burg Saaleck zusammen mit dem gleichnamigen Örtchen quasi auf einer Landzunge in den Fluss reinzuragen scheint.(Große Version von der Rudelsburg aus, 7052x1500 px, 2,1MB)(Großversion von der Burg Saaleck aus, 8000x2577 px, 2,5MB) Stausee Mauthaus Zum Schluss noch zwei Bilder aus unserem bevorzugten Skaterevier: Stausee Mauthaus bei Nordhalben. Die Farben sind übrigens nicht gefälscht, das Wasser schimmert dort wirklich so blau. Wer sich mal mit Inlineskates und ähnlichem so richtig austoben will, dem sei eine Fahrt dorthin empfohlen. 11km Rundkurs um den See asphaltiert, nur geringe Steigungen, insgesamt also ideal für gemütliches Rollen und Quatschen. Alle Bilder sind wie üblich unter Creative Commons-Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung 3.0 Deutschland lizenziert.
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