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Mittwoch, 11. März 2009[NZ09] Waitomo Caves"Wasser satt!" hieß es heute auf unserer Tour durch die Waitomo Caves. Das Höhlensystem an der Westküste ist für seine "glowworms" bekannt. Das sind keine Glühwürmchen, wie die direkte Übersetzung vermuten lassen könnte, sondern Larven, die das Licht nutzen um im Dunkel der Höhle Insekten anzulocken. Die gesamte Höhlendecke leuchtet also wie ein Sternenhimmel. Weil wir das ja nun schon in der Little Earth Lodge vor einigen Tagen bewundern konnten, musste diesmal natürlich noch ein wenig nachgelegt werden. Wir hatten also eine Black Water Rafting Tour gebucht. Im Gegensatz zum bekannten White Water Rafting, bei dem man mit einem Boot auf einem Fluss unterwegs ist, geht es beim Black Water Rafting unterirdisch durch eine Höhle und zwar in Autorreifen. Das ganze klingt kalt und ist es auch. Bei 10-14°C Wassertemperatur sind Neoprenanzüge Pflicht. Nur: die wollen erstmal aufgewärmt werden... Also rein in die Teile, Gummistiefel drüber (der Höhlenboden ist teilweise scharfkantig) und ab zum Reifen anpassen. Dann der erste Test: ein Sprung von einem Steg in den Bach um sich an den Reifen zu gewöhnen. *brrr* Das zweite mal kalt. Glücklicherweise folgte nun erstmal der Aufstieg auf einen Berg zum Eingang der Höhle. So wurde man wenigstens wieder etwas warm. In der Höhle selbst ist das Wasser und damit die Kälte nämlich ein ständiger Begleiter. Die Waitomo Caves werden von mehreren unterirdischen Bächen durchflossen, in denen man teilweise brusthoch watet oder sich auf dem Reifen treiben lässt. Das ganze nur im Licht der Stirnlampe oder teilweise bei völliger Dunkelheit (um die Glowworms zu sehen). An einigen Stellen gilt es, mit dem Reifen rückwärts von kleinen Wasserfällen zu springen (daher vorher der Test am Steg). Nach gut einer Stunde erreicht man dann wieder das Tageslicht, darf aus dem nassen Anzug und sich eine heiße Suppe abholen. Das Erlebnis des Black Water Rafting lässt sich eigentlich kaum beschreiben. Muss man ausprobiert haben. Wir fanden es jedenfalls auch völlig durchgefroren nach einer Stunde im kalten Wasser noch cool. Die beiden Bilder sind übrigens von The Legendary Black Water Rafting Co., die den Trip veranstaltet haben. Und nein, fragt nicht, wieso ich einen Bikini über dem Anzug anhabe. Die Neuseeländer haben einen... eigenwilligen Humor. Dienstag, 10. März 2009[NZ09] Volle Kanne NaturNachdem es gestern keinen Artikel gab (dazu später mehr) heute also gleich die Zusammenfassung von zwei Tagen (was nicht weiter schwer ist: heute war relativ unspektakulär). Nachdem meine Holde entdeckt hat, dass wir einen Tag mehr Zeit haben, als ursprünglich gedacht um zur Fähre zu kommen, haben wir uns gestern morgen die schon erwähnte volle Kanne Natur gegönnt. Da wir unseren Aufenthalt auf den Kahoe Farms noch um eine Nacht verlängert hatten, konnten wir am Morgen zu den dortigen Rock Pools wandern. Stefano hatte uns versprochen, dass sich der Track lohnen würde, auch wenn er etwas... dschungelartig wäre. Tja, damit hatte er nicht zuviel versprochen... Anfangs ging es noch auf normalen Feldwegen massiv bergan bis auf den höchsten Berg der Umgebung. In unserer "Karte" (eine handgemalte Skizze mit dem Titel "Kahoe's Midde Earth", auf der alle Berge/Täler/Steine etc. nach Dingen aus dem Herrn der Ringe benannt sind) war der weitere Weg als "Endet hier, zeigt aber in die richtige Richtung. Folgt den Markierungen!" gekennzeichnet. Die Markierungen waren kleine blaue Bänder, die alle paar Meter an den Bäumen befestigt waren. Der "Weg", dem man dann noch folgen konnte war eigentlich ein kleiner Trampelpfad, auf dem man sich durch den Busch schlagen musste. Wie im Tropenhaus, nur in echt. Nach gut 45 Minuten erreicht man dann die Rock Pools, drei hintereinander angeordnete Pools in einem Felsen, die von einem kleinen Bach gespeist werden. Stefano hatte definitiv nicht zuviel versprochen: der Weg hatte sich gelohnt, auch wenn wir am Ende gut 4 anstrengende Stunden unterwegs gewesen sein dürften (hin und zurück, mit einer Pause an den Pools zum Mittagessen). Allein schon wegen dieses Trips sollte man in Northland auf jeden Fall auf den Kahoe Farms übernachten. Unser Bedarf an Natur war allerdings noch nicht gedeckt. Nachdem wir ja tags zuvor die Nordspitze unserer Reise erreicht hatten ging es jetzt erstmal nur nach Süden. Um allerdings nicht wieder das gleiche zu sehen, wie zuvor sind wir an die Westküste gewechselt (die Fahrt nach Norden war ja an der Ostküste). Dort liegt der Waipoua Forest, ein Kauri-Wald, der es vom Artenreichtum her mit tropischen Regenwäldern aufnehmen kann. In diesem Wald befindet sich Tāne Mahuta, der "Gott des Waldes" (so die Übersetzung des Māori-Namens): der älteste und größte (wenn man sich NZ anschaut muss man sagen: bekannte) Kauri der Welt. Mit einem Umfang von rund 14 Metern am Boden ragt er wie eine kleine Stadt aus dem Wald. Kauris werden aufgrund ihrer Form von sehr vielen Pflanzen als Plattform genutzt, weswegen der eigentliche Baum an manchen Stellen eher einem riesigen Garten weit über der Erde gleicht. Wie auch schon die Sequoias in Kalifornien haben die Kauris flache, weit verzweigte Wurzeln. Weil diese empfindlich auf die vielen Besucher reagieren würden, darf man die vorgegebenen Wege in dem Wald nicht verlassen. Nachdem wir uns durch den Wald gekämpft hatten (wirklich "gekämpft": die Straße ist so kurvig, dass ich mir heute morgen nicht sicher war, ob das Auto [oder ich] überhaupt noch geradeaus fahren kann) kamen wir zur Kaihu Farm, unserer Unterkunft für die Nacht. Irgendwo am Highway mitten im Nichts (genau genommen 30m unterhalb des Highways. Schon die Zufahrt war ein Abenteuer) gab es dort leider keinen Breitbandzugang, folglich also auch keinen Artikel gestern. Dafür gab es einen Hund (Buster) und wie immer gilt: vier Beine und Fell und ich bin meine Frau los... Heute war ein eher unspektakulärer Tag. Wir hatten nichts spezielles vor, außer Northland möglichst schnell hinter uns zu lassen (nicht, dass es uns nicht gefallen hätte, aber wir haben einen Termin am 17.) und uns auf den größeren Teil der Nordinsel südlich von Auckland zu stürzen. Losgehen soll es damit morgen mit Black Water Rafting in den Waitomo Caves. Deshalb war der Trip heute lang und nervig um möglichst weit nach Süden zu kommen. Nachdem wir heute beim Frühstück noch eine Empfehlung bzgl. einer kleinen Stadt an der Küste bekommen hatten, war das Ziel der Reise Raglan, genauer Solscape. Dieses Backpackers legt stark darauf Wert, umweltfreundlich und nachhaltig zu wirtschaften. So sind bspw. die Zimmer in ausrangierten und umgebauten Eisenbahnwaggons untergebracht. Witzig. einziger Wermutstropfen: Steckdosen gibt es in den Zimmern keine. Sachen laden geht also nur in den Gemeinschaftsräumen. Da Raglan in der Manu Bay, Neuseelands Surferparadies, liegt, laufen hier recht viele braungebrannte Gestalten rum, die man tagsüber auf dem Wasser findet. Da wir heute ja einen längeren Trip mit dem Auto unternommen haben, ist mir mal wieder aufgefallen wie dämlich doch eigentlich neuseeländische Vorfahrtsregeln sind. Hier herrscht ja bekanntermaßen Linksverkehr. Allerdings: die Vorfahrt wird rechts-vor-links gewährt und das konsequent. Das führt zu folgender dämlicher Situation (siehe auch die Skizze): wenn man links abbiegen will, dann muss man den Rechtsabbiegern (die ja eigentlich meine Spur kreuzen) Vorfahrt gewähren. Umgekehrt muss aber der Rechtsabbieger dem geradeaus fahrenden Verkehr die Vorfahrt gewähren. Will man also von einer durchgehenden Straße nun rechts abbiegen, dann steht man vor der blöden Situation, dass man alle geradeaus fahrenden durchlassen muss aber der erste, der links blinkt muss eigentlich warten. Ob er das auch wirklich tut (schließlich ist sein Weg wesentlich kürzer, also wäre es logisch, dass er zuerst fährt) ist die andere Frage. Zum Glück sind die Autofahrer hier größtenteils nach der Regel "Schön, dass es Verkehrsregeln gibt, ich fahr mal so, dass wenig passiert" unterwegs. Das erspart dem geneigten Touristen wahrscheinlich so manchen Unfall wegen Vorfahrtsfehlern. Überhaupt sind die Leute hier witzig. Urlaub in Backpackers bringt es mit sich, dass man ständig andere Leute kennenlernt. So kommt es beispielsweise, dass wir vor 3 Tagen mit einem kanadischen Spieleentwickler bei italienischer Pizza über die Besonderheiten der Softwareindustrie und heute morgen mit einer Australierin und einem (gesprächigen!) Finnen über den vor kurzem abgewählten Ministerpräsidenten Australiens(ein echter Depp übrigens, wenn man der Frau so zugehört hat) diskutiert haben. Insgesamt haben wir in den letzten Tagen eine halbe Weltreise gemacht, was die Gesprächspartner angeht: Frankreich, Italien, Finnland, Australien, Israel, England, Kanada und natürlich Neuseeland. Die Neuseeländer selbst sind übrigens freundlich bis zum Umfallen (wenn man von den Busfahrern in Auckland absieht). "Thank you" sind wahrscheinlich die ersten und letzten Worte jedes Neuseeländers an jedem Tag. Grundsätzlich versuchen sie für ihre Gäste alles möglich zu machen und sind extrem entspannt, wenn man sich etwas doof anstellt (was wir zum Beispiel beim Tanken öfter mal tun. Ist ein wenig kompliziert, die Bedienung der Tanksäulen hier. Vor allem ist die Bezahlerei an jeder Tanke anders.). Insgesamt wundert mich bisher nicht, dass soviele Leute Neuseeland als Auswanderungsland entdecken. So, morgen will ich aber trotzdem wieder Internet und Strom im Zimmer. Verwöhntes Weichei, ich... P.S: Das nervigste an Rechtslenkern übrigens: Blinker und Scheibenwischer sind vertauscht. Wie oft ich schon bei Regen geblinkt und beim Abbiegen gewischt habe... Geht wohl anderen aus Linkslenkerländern genauso, wie ich gerade gehört habe. Sonntag, 8. März 2009[NZ09] Te Rerenga Wairua (Cape Reinga)Heute haben wir den nördlichsten Punkt unserer Reise angesteuert: Cape Rēinga oder Te Rerenga Wairua in Māori (die Schreibweise ist etwas unklar. Ich halte mich an das, was auf den Schildern dort stand). Nicht ganz der nördlichste Punkt NZs (der ist am North Cape knapp 30 km weiter) und trotzdem die nördlichste Touristenattraktion. Das bekannteste Wahrzeichen des Kaps ist der Leuchtturm. Laut Aufschrift ist seit 1987 kein Leuchtturmwärter mehr dort stationiert. Stattdessen wird das Licht komplett aus Wellington ferngesteuert. Der – mittlerweile – 50-Watt-Brenner (früher waren es 1000 W) des Turms kann angeblich aus bis zu 35 km Entfernung gesehen werden und ist üblicherweise das erste, was Schiffe sehen, wenn sie sich Neuseeland nähern. Für die Māori ist Te Rerenga Wairua der Übergang zur Unterwelt. In ihrer Mythologie verlassen die Seelen der Toten das Land am Cape und kehren in ihre ewige Heimat Hawaiki zurück. Dass ausgerechnet eines der nördlichsten Kaps Neuseelands diese Bedeutung hat, hat einen simplen Grund: die Māori sind Nachfahren polynesischer Seefahrer, die aus dem Norden – eben aus Polynesien – kamen. In den Legenden hat sich der Gedanke festgesetzt, dass die Seelen der Toten eben wieder in jene "eigentliche" Heimat zurückkehren. Das Kap gilt daher als heiliger Ort, an dem Essen und Trinken untersagt ist. Ganz ohne Mythologie hat der Ort noch was anderes interessantes zu bieten: Cape Rēinga bildet die Grenze zwischen Tasmanischer See und Pazifik. In Folge dessen kommt es dort zu einem interessanten Schauspiel: ganz ohne Riff oder ähnliches brechen Wellen mitten im tiefen Wasser und machen so die Meeresgrenze sichtbar. Ich wusste ja, dass das so ist, hätte aber nicht vermutet, dass es so deutlich zu sehen ist. Der Weg nach Cape Rēinga ist übrigens auf den letzten 20 Kilometern größtenteils unbefestigt (wird grad ausgebaut). Man hat dort einen (recht breiten) Feldweg, auf dem immerhin 70 km/h erlaubt sind. Sehr faszinierend, das. Ein Nebenarm dieses Feldwegs erlaubt so 100 km/h – theoretisch. Praktisch kann man deutlich weniger fahren, weil der wirklich recht schlecht befestigt ist. Trotzdem haben wir uns auf diesem Weg ein paar Kilometer vorgewagt bis zum Te Paki Stream, der hinter den Te Paki Giant Dunes fließt. Die Exkursion hatte einen guten Grund: wir wollten Sandsurfen. Im Prinzip ganz einfach: ein Hartschaumbord mit Plastikboden, rauf auf die Düne, runterrutschen. Man legt sich dazu mit dem Bauch auf das Board und lenkt mit den Füßen im Sand. Sehr cool, das. Ich habe versucht, von dem ganzen eine Innenansicht auf Video zu bannen. Dummerweise hat die Kamera nicht aufgezeichnet und aufgrund des kaputten Displays habe ich das nicht bemerkt. *gnaaa* Egal, Spaß hat's trotzdem gemacht und wäre der Teil mit dem Rauflaufen nicht (das ist echt sch*** anstrengend), hätte ich das den ganzen Tag machen können (dann hätte vielleicht auch eine Aufnahme geklappt.) Als gute FeM-Mitglieder haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, auch in Neuseeland den Verein gebührend zu vertreten. Nein, die Dünen haben jetzt kein Netz! Wir haben uns bloß Boards in den Vereinsfarben geliehen. Es war einigenmaßen schwierig der Verleiherin zu erklären, wieso ich ausgerechnet ein gelbes und ein blaues Board will. Egal... GG wollte natürlich seine Fan-Schar auch nicht enttäuschen und war mit uns am 90-Mile-Beach. Der Strand erstreckt sich über nicht ganz 90 Meilen (keine Ahnung, wieso der so heißt. Egal welche Meile man ansetzt, er ist nie 90 davon lang.) Der Strand ist auf der kompletten Länge mit Autos befahrbar und dient so auch als Zufahrt nach Cape Rēinga. Glücklicherweise nicht als einzige, denn dummerweise darf man ihn mit fast keinem Mietauto befahren. Das Problem: zuviele Deppen informieren sich nicht über die Zeiten von Ebbe und Flut und versenken ihre Auto dann versehentlich im Meer. Daher untersagen die Versicherungsbedingungen der meisten Vermieter ein Befahren des Strandes (und noch einer Handvoll anderer Straßen). GG – ganz das wagemutige (und sture) Federvieh – wollte ein tolles Bild mit Wasser im Hintergrund machen. Trotz deutlicher Hinweise von uns (speziell auf die Natur der Wellen am Meer. Die haben ja die blöde Angewohnheit, sich zu bewegen.) war er nicht davon abzubringen, sich im Sand vor dem Wasser ablichten zu lassen. Nun ja... dann halt Actionfotos. Er ist dank schneller Reaktion von Manu nicht ertrunken. Nachdem wir ihn abgetrocknet hatten war er auch schon wieder obenauf und hat fröhlich am Rucksack vor sich hingebaumelt. Irgendwann erwürg ich ihn... Samstag, 7. März 2009[NZ09] "The real far north"Zumindest stand das gestern auf einem Werbeschild an der Straße. Wir kommen Cape Reinga und damit der Nordspitze Neuseelands näher. Genauer gesagt ist die Tour dorthin für heute geplant. Gestern ging es erstmal los mit einem Besuch bei einem Wasserfall. Wir sind schließlich in Neuseeland, also sind diese Dinger quasi Pflicht. Aus naheliegenden Gründen hatten wir uns für die Whangarei Falls entschieden, die nur ein paar Minuten von unserer Unterkunft nach Norden lagen. Schon beeindruckend. Vor allem die Brücke oberhalb der Wasserfälle, die keinerlei Geländer hat sondern einfach nur ein Metallsteg ist. Unterhalb der Fälle ist es dann passiert: Wasser hat die unangenehme Eigenschaft, Dinge rutschig zu machen. Ich habe die unangenehme Eigenschaft auf rutschigen Dingen auszurutschen. Tja, das Ende von Lied: unsere Videokamera zeigt jetzt kein Bild mehr an, da ich mit recht viel Schwung auf sie draufgefallen bin. Aufzeichnen tut sie noch, aber inwiefern das quasi im "Blindflug" sinnvoll ist müssen wir noch ausprobieren. Muss ich mal den Lötspezialisten bei FeM fragen, wo's klemmt. Ähem... Gestern haben wir uns einen Zwischenstopp in der Bay of Islands, genauer gesagt Pahia gegönnt. Die Bay of Islands heißt so, weil sie genau das ist: eine Bucht übervoll mit Inseln. Genauer gesagt 144 Stück. Wir hatten früh am Morgen noch schnell eine Bootstour zu einer der bekanntesten Felsformationen Neuseelands gebucht: Hole in the rock. Die Neuseeländer sind ja da recht pragmatisch. Sie haben ein Loch in einem Felsen und wollen das Touristen zeigen, also nennen sie es "Loch im Felsen". Funktioniert. Wie auf dem Bild zu sehen ist das ein wenig spektakulärer, als einfach nur ein Loch. Genaugenommen ist das eine riesige Höhle, durch die man normalerweise mit dem Schiff fahren kann. Leider war gestern nicht normal, da der Wellengang zu stark war. So ist unser Schiff nur rein und wieder raus gefahren. Auf dem Weg zum Hole in the rock haben wir übrigens noch Delphine beobachten (leider nur mittelmäßig fotografieren) können. Schon interessant wie die da anscheinend gut gelaunt um die Boote rumspringen. Manu war total begeistert von dem Delphinbaby, was da mit dabei war. Wir haben gestern gelernt, dass Delphine im Gegensatz zu Menschen bewußt atmen. Ist ja auch sinnvoll: ein Mensch ist ständig an der Luft, also kann man das Atmen einfach in Hardware gießen und als Reflex auslegen. Ein Delphin hat's da schon schwerer: bevor der atmen kann muss er einige Vorbereitungen treffen. Daher ist das bei denen so, dass sie keinen Atemreflex haben, sondern das bewußt steuern. Das wiederum führt zu einer interessante Konstruktion im Gehirn der Delphine: wenn sie schlafen schläft immer nur die Hälfte ihres Hirns. Logisch: ein Abschalten der höheren Hirnfunktionen zum Schlafen würde ja auch zum Abschalten der Atmung führen. Also bleibt eine Hälfte des Hirns aktiv und sorgt für eine regelmäßige Atmung, während die andere schläft. Wenn die eine Hälfte genug geschlafen hat, dann tauschen sie. Anscheinend ist das Delphinhirn also diesbezüglich symetrisch ausgelegt. Als wir gestern morgen losgefahren waren hatten wir schnell noch unsere Unterkunft für die Nacht gebucht und mal wieder einen ziemlichen Glücksgriff getan: das Kahoe Farm Hostel ist eine riesige (im Sinne von "riesig". Deutlich größer als der Uni-Campus in Ilmenau) Farm, deren Besitzer hier schon in der 5. Generation Kühe züchten. Seit 18 Jahren betreiben sie außerdem ein Hostel und freuen sich über Gäste. Stefano (Herr des Hauses) ist Italiener und kocht abends daher gern für die Gäste. Gestern gab es lecker Pizza und wir mussten uns um nichts kümmern. Rund um die Farm kann man alle möglichen Unternehmungen betreiben. Wir haben uns gestern abend spontan noch entschlossen auf einen nahegelegenen Berg zu klettern und ein paar Fotos zu schießen. Nun gibt es auf einer Rinderfarm ja gerüchteweise Kühe. Damit man die nicht ständig sonstwo einsammeln muss, sind die schön in ihrem Gatter. Folglich ist das Land mit Zäunen durchzogen, die auch noch größtenteils unter Strom stehen. Um da drüber zu kommen baut man so lustige Stufen auf beiden Seiten (und isoliert fairerweise die stromführenden Drähte mit etwas Gummi). Sieht lustig aus, wenn Manu sich da drüber quält *duck&renn* Ach ja: vorgestern war GG ja zu faul für Fotos. Dafür hatte ihn gestern gleich der Ergeiz gepackt und er wollte unbedingt in eine der Glühwürmchenhöhlen am Little Earth Hostel wandern. Wir konnten ihn dann mit Verweis auf die Zeit und den schlecht sitzenden Helm mit Mühe davon abhalten. Dafür hat er sich dann bei den Whangarei Falls mit ins Bild gedrängelt mit der Bemerkung, dass ja ein grüner Vogel schließlich perfekt in den Urwald mit Wasserfällen passen würde... So, jetzt aber ab zum Frühstück und dann nach Norden zu Cape Reinga. Wieder ein Tag Spaß mit meinem Sonnenbrand. *gnaa* Freitag, 6. März 2009[NZ09] Little Earth LodgeSchnell mal noch zwei Bilder um zu zeigen, wie cool die Unterkunft hier ist. Wurden beide heute morgen kurz vor Sonnenaufgang aus unserer Terrassentür gemacht. [NZ09] Neuseeland hat endlich angefangenHeute hat Neuseeland angefangen und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Zum einen der Linksverkehr: seit heute haben wir einen Mietwagen. Geht ganz schön auf die Konzentration. Zum anderen die Landschaft: kaum ist man aus Auckland raus, wird's schön. Los ging's heute morgen mit Regen. Wie der Neuseeländer (in dem Fall den Fahrer von der Autovermietung sagt: irgendwas muss das Fleckchen Erde ja grün halten. So kam es, dass ich eine ersten Fahrversuche im Linksverkehr auf nüchternen Magen (früher aufstehen und frühstücken hätte geholfen) im strömenden Regen machen durfte. Hervorragend für die Konzentration, das. Keine 500 Meter hinter der Autovermietung hätte ich ja beinahe schon die Versicherung gebraucht, weil ich aus Gewohnheit beim Abbiegen auf die rechte Spur eingeschwenkt bin. Ok, wahrscheinlich wäre mangels Geschwindigkeit meinerseits kaum was passiert. Wir haben nämlich ein Auto fast ohne Motor. Oder zumindest fährt es sich fast so. Wir gehen halt gezwungenermaßen den Urlaub recht gemütlich an. Nach einigem Hin und Her (es regnet, lass uns doch... halt, es hat aufgehört, wie fahren nach...) haben wir uns drauf verlegt, nach Whangarei zu fahren um von hier aus zu den nächsten Unternehmungen zu starten. Unterwegs waren wir noch im Long Bay Preserve ein paar Meter wandern und uns einen Sonnenbrand holen (kann ich übrigens besser als meine Holde.). Die Preserves sind überhaupt lustig Dinger: ein schickes Stück Landschaft wird kurzerhand zum Schutzgebiet erklärt, es werden die übliche Menge an Ausschilderungen und Wanderwegen reingezimmert und fertig. Und da Neuseeland aus verdammt viel schicker Landschaft besteht, gibt es diese Preserves auch überall. Manche mit Strand und Meer, andere mit Urwald mit Baumfarmen. Man könnte stundenlang wandern und schauen. Unterwegs haben wir uns dann noch eine Unterkunft gesucht und mit Little Earth in Whangarei einen echten Glücktreffer gelandet. Das sieht auf dem Panorama nicht nur aus, als läge es mitten im Wald, das tut es auch. Hier ist rundrum traumhafte Landschaft und sonst nix. Aber – für uns ja nicht unwichtig – mit Breitbandinternet. Schneid dir mal ne Scheibe ab, liebe T-Com! Außerdem liegen hier auf dem Gelände, Höhlen, in denen man Glühwürmchen ähnlich zu den Waitomo Caves beobachten kann. Dazu haben wir uns nach der Ankunft noch spontan hinreißen lassen und sind mit Helm, Stirnlampe und Kamera in die Unterwelt abgestiegen. So eine wassergefüllte, Glühwürmchen-besetzte Höhle auf dem Grundstück gehört mal definitiv zu den coolsten Sachen bisher. Und nein, das Foto ist nicht gefälscht. Die Höhle sieht wirklich so cool aus. Ach ja: ich habe mal wieder meine Kamera fallen lassen. In der Höhle. Scheint irgendwie zur schlechten Angewohnheit zu werden: einmal im Urlaub ist sie fällig. Allerdings hatte ich diesmal Glück und sie hat zwar zwei neue Kratzer, aber sonst keine Schäden. Ähem... Morgen geht es auf Tour zum Hole in the Rock, wenn alles klappt und dann gen Nordkap. Jetzt brauch ich aber erstmal Schlaf. Linksverkehr ist erstaunlich anstrengend... Donnerstag, 5. März 2009[NZ09] Ein Tag in der größten Stadt NeuseelandsWas für ein Tag! Heute war ja – wie schon erwähnt – Grostadtluftschnuppern (tolles Wort. Ich mag die deutsche Sprache) angesagt. Das haben wir dann auch getan, mit interessanten Folgen. Devonport war übrigens ein echter Glückstreffer. Ist fast ein wenig, wie die kleine, hübsche Schwester von Auckland. Ok, eigentlich eher die kleine, hübsche Bekannte, weil: wirklich ähnlich sind sich die beiden Städte nicht. Auckland ist laut, chaotisch und unübersichtlich, Devonport ist eher ruhig und angenehm. Wir sind dann dort mangels besserer Idee (und weil wir ja auf einen Hügel wollten) auf den Mt. Victoria gestiegen. Der erloschene Vulkan in Devonport bietet einen wunderaren Rundumblick. So wunderbar, dass er spontan als Standort für ein Geschütz auserkoren wurde, welches den Hafen von Auckland schützen sollte. Diese Kanone wurde laut lokaler Inschrift ein einziges Mal abgefeuert und das war auch noch außerhalb von Kampfhandlungen. Heute ist das sowas wie ein kleines Museum, wo man sich die Kanone in Ruhe von allen Seiten betrachten kann. Fotos davon gibt's später. Panorama bauen macht auf dem EeePC keinen Spaß... Zurück aus Devonport (nochmal eine lustige Überfahrt) sind wir ins Auckland War Memorial Museum gegangen. Das bietet recht interessante Einblicke in die Kultur Neuseelands (und nicht nur zum Thema Krieg). Außerdem gibt es eine "Live-Demo" der Auswirkungen eines Vulkanausbruchs (immerhin sitzt Auckland in einer Vulkanzone), so richtig mit nachgebautem Haus, gefakten Fernsehnachrichten und wackelndem Fußboden. Im Museum darf man keine Rucksäcke/sperrigen Gegenstände tragen. Ergo: Taschen und Stativ in einen Schrank, einen Dollar einwerfen, zusperren. Kurz darauf fiel mir ein, dass man ja in Museen oft nicht blitzen darf und ich deswegen vielleicht doch das Stativ mitnehmen sollte. Ok, Schrank wieder auf, Dollar natürlich weg. Mist. Egal, vorsichtshalber habe ich mal nachgefragt, wie das mit dem Stativ ist. Nach kurzer Diskussion durfte ich es nicht mitnehmen (die haben wohl etwas Angst, dass jemand "professionell" Fotos macht und verwertet). Blitzen durfte ich allerdings, weswegen ich so anmerkte, dass ich dann halt einfach Stativ durch Blitz ersetze und fertig. Daraufhin fiel der netten Dame ein, dass ich dazu ja einen weiteren Dollar bräucht und sie verschwand um mir einen zu bringen. Fand ich bemerkenswert: weil sie aus ihrer Sicht dafür gesorgt hatte, dass ich ja meinen Schrank nochmal öffnen muss und damit nochmal bezahlen müsste, ging die zweite Öffnung auf Kosten des Hauses. Diese Nettigkeit zieht sich hier durch fast alle Lebensbereiche. Ach ja: dass das Museum keinen Entritt verlangt ist auch faszinierend. Nach dem Museum sollte es eigentlich auf den Sky Tower gehen. Manu hatte schon letzte Woche ein Abendessen für uns im Turmrestaurant gebucht. Leider kam kurz vorher ein Anruf, dass der Turm heute abend aufgrund des Wetter geschlossen sei. Schade eigentlich. So, zuguterletzt wollte ich mich ja noch über das auslassen, was heute so schiefgegangen ist. All die dunklen Flecken auf der Weste von Auckland heute verschuldet eigentlich der öffentliche Nahverkehr. Wir kriegen ja nun unserern Mietwagen erst morgen, sind also heute auf Bus und Bahn angewiesen gewesen. Jemand hatte uns ja vorher schon "viel Spaß" gewünscht. Hatten wir... Der neuseeländische öffentlichte Busverkehr funktioniert eigentlich fast wie in Deutschland: Busse fahren, Menschen warten an Bushaltestellen und steigen zu/aus. Ok, die Zeiten auf den Fahrplänen sind alle als "ungefähr" markiert und man muss dem Fahrer sowohl den Zu-, als auch den Aussteigewunsch signalisieren, aber das Grundprinzip ist gleich. Dummerweise werden die Fahrplanzeiten offenbar als unverbindliche Empfehlung betrachtet, wann der Bus grob im Umkreis der Haltestelle zu sein hat. Unser erster Bus hatte heute 25 Minuten Verspätung, der zweite knapp 10 (Kunststück, der fährt ja auch alle 10 Minuten) und der dritte... naja, so genau können wir das nicht festlegen, weil sich die geplante Abfahrtszeit auf dem – elektronischen – Schild mehrfacht geändert hat. Unser bester Tipp sind knapp 45 Minuten Verspätung. Die Fähre von Devonport nach Auckland zurück kam vorsichtshalber gar nicht (ok, da waren technische Probleme im Spiel). In dem einen Bus (der "Link", quasi die Stadtlinie von Auckland) haben wir dann anscheinend auch noch den unfreundlichsten Busfahrer Neuseelands getroffen. Der hat schonmal Fahrgäste beim Bezahlen für Nachfragen angeblafft oder ihnen beleidigt hinterhergebrabbelt. An einer roten Ampel ist er dann auch mal schnell ausgestiegen und Einkaufen gegangen. Schräg. Trotz aller Widrigkeiten haben wir's dann doch noch nach Hause geschafft. Auch was wert. Ach ja, noch ein Nachtrag zu gestern: woran erkennt man, dass man mit einer australischen Crew fliegt? Ganz einfach: jeder zweite Satz enthält das Wort "mate": "Hi mate!", "Can I get you a drink, mate?" etc.pp. Total lustig, da die ja sonst eigentlich fürchterlich förmlich sind. Oh und GG war natürlich auch wieder mit. Mein Kommentar mit dem faulen Vogel hat ihn wohl an der Ehre gepackt, so dass er heute auf Mt.Victoria tapfer den Schnabel in den Sturm hängen musste... Mittwoch, 4. März 2009[NZ09] Ankunft in AucklandGestern abend endlich! Nach endlosen Stunden auf Flughäfen oder in Flugzeugen sind wir im Sommer gelandet! Doch von vorn... Nachdem wir frühmorgens in Sydney noch im Dunkeln und bei bedecktem Himmel gelandet waren (GG musste sich natürlich wieder mit auf's Flughafenfoto drängeln...) ging es kurz nach Sonnenaufgang weiter Richtung Osten. Nochmal über 2 Stunden Flugzeug von innen. So faszinierend ich die Technik finde: irgendwann ist's gut. Ich bin jedenfalls froh darüber, dass NZ nich noch weiter weg ist. Über den Wolken schien natürlich die Sonne und kurz vor NZ riss die Wolkendecke dann auch unter uns auf, so dass erstklassige Sicht auf... das Wasser herrschte. GG, die faule Sau.. tschuldigung, der faule Vogel hat sich natürlich einfach ins Flugzeug gehängt, statt selbst zu fliegen. Ok, war mit -45°C Außentemperatur auch recht frisch. Aber trotzdem... Allein der Anflug auf Auckland von Westen her ist absolut sehenswert. Das Meer geht quasi nahtlos in waldbedeckte Berge und saftig-grüne geschwungene Hügel über (leider kein Foto, da im Landeanflug kein Fotografieren erlaubt ist). NZ hat beschlossen, uns mit traufhaftem Wetter zu begrüßen: 23°C, Sonne und Wind. Letzterer ist hier übrigens erstaunlich kräftig. Auckland liegt auf einer Landbrücke zwischen zwei Ozeanen, was man deutlich merkt. Unsere Unterkunft hier bietet zum Glück einen Pick-Up-Service, so dass wir uns nach einem kurzen Telefonat in die Sonne setzen und auf Abholung warten konnten. Beschrieben wurde der Standort übrigens mit: "Die Lodge ist direkt neben dem Hotel mit dem großen Kiwi". Stimmt. Das benachbarte Hotel hat einen riesigen Kiwi auf dem Dach. Verrückt... Interessant ist – selbst hier im Großraum Auckland und damit mitten in der Stadt – die Pflanzenwelt. Eine Pflanze hat es mir besonders angetan: ein riesiger... naja Nadelbaum ist es nicht direkt. Eigentlich sieht es ein wenig aus wie ein Schachtelhalm. Oder wie die Dolden einer Hopfenpflanze, nur länglich. Schwer zu beschreiben. Ich muss mal noch rausfinden, wie das Teil heißt. Die zweite interessante Baumart hier hat Manu "Oben-ohne-Bäume" getauft. Eine Art Weide (zumindest den Blättern nach zu urteilen), die am Stamm eine stark zerfurchte Rinde hat, nach oben hin diese aber komplett abwirft. Sieht wirklich aus, als würde sich der Baum ausziehen. Der Jetlag hat uns im übrigen noch nicht so 100% freigegeben, so dass wir heute kurz nach 6 bereits putzmunter im Bett lagen. Auf der Suche nach einem geeigneten Platz zum Sonnenaufgang gucken haben wir dann festgestellt, dass a) ich keine Karten lesen kann (Sonne geht auch hier im Osten auf, so dass ein Spaziergang zur Westküste völlig blöd wäre) und b) Rugby als die beliebteste Sportart Neuseelands überall vertreten ist. Ein paar hundert Meter hinter unserer Unterkunft ist eine Schule mit – wer hätt's gedacht – ausgedehnten Rugby-Feldern. Jetzt erstmal ab zum Bus in die Innenstadt von Auckland. Nochmal Großstadtluft schnuppern, bevor wir demnächst die volle Dosis Natur kriegen... Dienstag, 3. März 2009[NZ09]Zwischenstopp in AsienSo, das erste Teilstück ist geschafft. Wir sitzen in Singapore am Flughafen und warten auf den Weiterflug nach Sidney. Qantas ist schon toll: In-Seat-Entertainment! Hurra! Top-Gear, MythBusters und noch jede Menge anderer interessanter Kram. Oh und Spiele... Zum Flug als solches: Essen gut, Flug ruhig, Sitzplatz wie üblich begrenzt. Dafür hat der Pilot eine butterweiche Landung hingelegt. Zuguterletzt noch zwei Fotos für eine spezielle Frau. Wir haben ihn "Grüner Gustav" (GG) getauft... ![]() GG am Frankfurter Flughafen ![]() GG in Singapore Der wird vielleicht öfter auftauchen... Montag, 2. März 2009[NZ09] Langeweile in FRASo, erster Urlaubstag ist fast zuende und wir haben Deutschland noch nichtmal verlassen. Im Moment sitzen wir in Frankfurt am Flughafen, schlürfen frischgepressten O-Saft und warten auf's Boarding. Der Tag war ja schon recht lang, nachdem wir 9:30 Uhr aufgestanden sind und ab 11:30 Uhr auf dem Weg nach FRA waren. Nachdem wir Schwiegermama und -papa einmal den Flughafen gezeigt haben und eine Tour mitgemacht haben (durchaus interessant, auch wenn wir deswegen heute schon zwei Sicherheitskontrollen hinter uns haben und noch nichtmal auf dem Weg zum Flugzeug sind...) versuchen wir jetzt schon länger die Zeit totzuschlagen. Dank eines T-Mobile-Hotspots gelingt das auch so einigermaßen. Außerdem können wir allen Daheimgebliebenen so mal zeigen, was sie von unserem Flugzeug sehen *duck&renn* ![]() Bye bye... So, das nächste dann aus Auckland... [NZ09] Kiwi-TimeSo, los geht's: erster Urlaubstag, noch im feuchtkalten Deutschland. Zumindest das Blog hat sich schonmal für den Urlaub gewandet. Bald geht's los ans andere Ende der Welt. Ich werd natürlich wieder versuchen ein wenig zu bloggen was wir so erleben...
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