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Samstag, 18. Juli 2009Lecker PastaMeine Holde hat zum Abschied von ihren Kollegen "Essen ist fertig!" von Jamie Oliver geschenkt bekommen (Kochbücher von dem Mann sind übrigens in der Tat echt empfehlenswert). Darin gibt es ein Kapitel "5 Minute Wonders" in dem er Gerichte beschreibt, die sich in 5 Minuten zubereiten lassen sollen. Davon inspiriert wollten wir uns heute abend auch mal lecker Paste im Schnelldurchlauf gönnen. Blöderweise haben sich die Nudeln nicht an die auf der Packung angegebene Kochzeit gehalten, so dass aus den angepeilten 5 Minuten (die wahrscheinlich sowieso illusorisch sind, weil man den Broccoli schneiden muss) dann doch 20 wurden. Ok, immer noch recht fix. Und lecker war's außerdem. Irgendwann muss ich das Gericht mal mit frischem Meerrettich ausprobieren... Hier das Rezept zum Rauskopieren und in das Rezeptverwaltungstool der Wahl einfügen:
===== Exported by Krecipes v2.0-svn [REZKONV Export Format] =====
Titel: Tagliatelle mit Broccoli und Shrimps
Kategorien: Meeresfrüchte, Pasta
Menge: 2-3 Portionen
250 Gramm Tagliatelle
200 Gramm Cocktailshrimps
1 Müslischüssel Broccoli
150 Milliliter Schlagsahne
1 Zitrone
2-3 Esslöffel Scharfer Meerrettich
Olivenöl
Salz
Pfeffer
============================== QUELLE ==============================
Markus Brückner
Tagliatelle nach Anleitung kochen. Broccoli in kleine Röschen schneiden
(ungefähr 1 Müslischüssel/2 Hände voll). Die Shrimps mit einem guten Schuss
Olivenöl anbraten und mit dem Saft der Zitrone, Meerrettich, Salz und Pfeffer
würzen (ruhig kräftig, die Soße ist im Verhältnis zu den Nudeln eher sparsam
auf dem Teller). Das ganze mit der Schlagsahne auffüllen (für die
Kalorienbewußten gern auch eins der üblichen Ersatzprodukte).
Den Broccoli die letzten 2-3 Minuten mit den Nudeln mitkochen (nicht zu lang,
er soll noch schön grün und knackig bleiben). Das Nudelwasser abgießen und die
Soße unterrühren. Ab damit auf den Tisch.
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Freitag, 17. Juli 2009Die spinnen, die Sonneberger...Den Herren oder die Dame, die im Kreis Sonneberg für die Ausschilderung von Radwanderwegen zuständig ist, würde ich gern mal kennenlernen. Mein All-Time-Favorite ist ja immernoch der Familienradweg von Sonneberg nach Steinach: nur für durchtrainierte Familien ohne Kinder und mit Moutain Bikes geeignet. Sehr schön war heute auch der Radwanderweg ins Rödental, mit dem man von Richtung der Fellbergbaude aus in die Sonneberger Altstadt kommt. Geht zwar fast nur bergab und ist daher eigentlich leicht zu fahren, allerdings ist der Untergrund... naja, ich hab mich mit nem Mountain Bike fast auf die Fresse gepackt. Alles, was weniger geländegängig ist hat dort eigentlich keine Chance ernsthaft heil anzukommen. Der Weg war früher wohl mal ne Kopfsteinpflasterstraße (so dieses uralte Pflaster aus runden Natursteinen). Da schüttelt es einen trotz Federgabel bald die Hände vom Lenker und die noch übriggebliebenen Randsteine, die den Weg öfters in spitzem Winkel kreuzen... Klassisches Sturzmaterial. Ich bin irgendwie zwar heil runtergekommen, aber nach mehr als 50 Kilometern über den Rennsteig (der als "Radrennsteig" an einigen Stellen durchaus seine eigenen "Qualitäten" hat) war das kein wirklicher Spaß mehr. Ich hab ja so langsam das Gefühl, dass die Wege von einem militanten Wanderer ausgewiesen werden. Oder von jemandem, der nur Luftbilder von der Gegend kennt (da sieht der Weg verhältnismäßig brauchbar aus). Verrückt...
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