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Samstag, 12. Mai 2007Selbsternannte Kämpfer für die Gute Sache (TM) - Teil 3Kommentare
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(Linear | Verschachtelt)
Die Uni kümmert sich soweit ich weiss nicht mehr um Konsequenzen für den verbitterten S. weil ein Vorgehen zu viele Ressourcen verschwendet - es gibt zu viele Dinge die vielleicht nicht wichtiger, aber dringender sind.
Ich denke S. weiss ebenfalls um seine aktuelle Narrenfreiheit und lehnt sich genau deshalb (siehe neue Einträge von heute) wieder weiter aus dem Fenster. Konsequenzen sind zur Zeit wohl nicht zu befürchten.
Die Attacke auf die ISWI war leider zu erwarten. Das ist alles Teil des Plans, Teil der Strategie des S.
Es geht um Werbeeinnahmen.
Übrigens, diese Attacke sowie die ständigen Lobgesänge auf sein eigenes strategisches Vorgehen deuten auf die wahren Motive hin.
Das "Servieren in Häppchen" zeigt eindrucksvoll wie S seine Leser bei der Stange halten muss. So ist das bei jedem Blog der sich über Werbung finanziert - ohne Content gehen Leser und Geld dahin.
Anstatt den Aufklärungsvorgang durch zügiges Präsentieren relevanter Infos zu beschleunigen gibt es immer wieder ein kleines Häppchen, eine frisierte Mail an den Rektor, einen schicken Cliffhanger.
S. sagt (vermutlich leicht grinsend): "Alles Strategie. Jede Info zu seiner Zeit!" Stimmt. Aber nur wer nicht an einer schnellen Aufklärung der Sache interessiert ist wählt diese Strategie. Welchen Nutzen bringt die Aufsplittung eines vergangenen Mailverkehrs mit der Unileitung in gut und gerne 10 Beiträge?
Merkt ihr was?
Das ist aus meiner Sicht eben nicht die richtige Vorgehensweise. Es gehört nunmal zu den Aufgaben eines Rektors, seine Uni nach außen zu vertreten und damit auch Schaden von ihr abzuwenden. Daß, was Tino da grade verzapft ist geeignet Uni, StuRa und ISWI langfristig zu beschädigen. Daher sollte die Unileitung endlich die Hufe hochkriegen, auch wenn es noch soviele Resourcen bindet.
Der ISWI-Vorstand wird sich morgen mit der Sache beschäftigen und sicher auch Rücksprache mit der Unileitung halten.
Ansonsten, sehr gelungener Beitrag, ich hoffe, dass nicht allzu viele unserer Referenten, Teilnehmer und vor allem Förderer über den Beitrag des Herrn S. stolpern, sonst kann hier wirklich ein Imageschaden eintreten, der fatale Folgen haben wird.
Gruß Erik
Finanzvorstand ISWI e.V.
Ich bin uneingeschränkt deiner Meinung - man sollte endlich prüfen lassen, ob man den S. für sein Machen belangen kann.
Ich vermute allerdings, dass die Uni das bereits getan hat, und eine Tendenz erkennbar ist, dass die gesamte Situation für eine evtl. Klage oder Rechtfertigung einer Exmatrikulation nicht ausreicht. Und ich halte S für so clever (immerhin Matrikel 00 und gefühlte 100 Jahre an der Uni) das ebenfalls abschätzen zu können.
Also erstmal ich finds auch zum kotzen was der Typ verzapft! Und ich denke das eine Exmatrikulation richtig ist. Wenn die Uni das auf sich sitzen läßt (und damit meine ich nicht nur den Rektor sondern auch die Studenten die sich an dieser Uni den A... aufreißen um Dinge wie die ISWI zu organisieren)schadet sie sich selbst und verliert ein Stück ihrer Glaubwürdigkeit. Gerade weil sie auch Medienstudiengänge anbietet sollte sie solchen Mißbrauch von, nennen wir es mal Alternativ-Journalismus, abstrafen. Verdient hat er sein Diplom, aus meiner Sicht, auf keinen Fall!
Ich bin mir noch irgendwie unsicher, ob die Exmatrikulation die richtige Reaktion ist. Das wird nämlich alles negativ auf die Uni zurückfallen, wenn das noch aufgebauscht wird, also ggf. von der bekannteren Presse.
Andererseits würde Herr S. aus jedem Unternehmen fliegen, für das er arbeiten würde, wenn er da so Dinge ablässt. Und das Arbeitszeugnis würde Bände sprechen.
Nunja, ich finde dennoch: eine Klage wegen Rufschädigung wäre der legitimere Weg. Und wenn ihm wirklich noch ein weiterer Denkzettel verpasst werden sollte: eine Bemerkung auf dem Diplom.
Wobei er sich für das ja eh schämen sollte, so schlecht wie Ilmenau doch in seinen Augen ist.
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Herrn S. agiert offenbar immer irrationaler nach der Devise "viel Feind, viel Ehr". Nachdem er jetzt ja bereits versucht hat die ISWI mit in seine bizarre Schmutzkampagne zu ziehen, ist diesmal das Studentenportal Ilmenau dran. Wie immer ist alles, was ni
Aufgenommen: Mai 18, 14:09
Herrn S. agiert offenbar immer irrationaler nach der Devise "viel Feind, viel Ehr". Nachdem er jetzt ja bereits versucht hat die ISWI mit in seine bizarre Schmutzkampagne zu ziehen, ist diesmal das Studentenportal Ilmenau dran. Wie immer ist alles, was ni
Aufgenommen: Mai 21, 22:38