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    <tagline mode="escaped" type="text/html">(Un)interessante Kleinigkeiten</tagline>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Richtige Verwendung von select()</title>
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                <p>Merke: manchmal hilft Doku lesen erheblich. Ich habe gerade einen halben Tag danach gesucht, wieso eine pipe() zwischen zwei Threads eines Programms nicht funktioniert. Ich habe eine pipe, an deren lesendem Ende ein Thread mittels select() auf Befehle wartet. Dummerweise wollte bei folgendem Code select nicht zurückkehren:</p> 
<pre>select(1, &amp;fdset, 0, 0, 0)</pre> 
<p>Irgendwie wollte das partout nicht zurückkehren, obwohl ich das Schreib-Ende des File-Descriptors beschrieben habe… Hm… Nach einigem Suchen habe ich die Doku nochmal genauer gelesen:</p> 
<blockquote>nfds is the highest-numbered file descriptor in any of the three sets, plus 1.</blockquote> 
<p>Tja, richtig lesen. nfds (der erste Parameter von select) ist <strong>nicht</strong> die Anzahl der Descriptoren im fd_set, sondern die Nummer des höchsten Descriptors plus eins. Dummerweise ist das Beispiel in der Doku mit fd=0 gemacht, so dass der höchste plus 1 gleich 1 ist (und damit gleich der Anzahl), was mich natürlich auf die völlig falsche Fährte gelockt hat. Naja, ein halber Tag versemmelt, aber wenigstens was bei gelernt. Fast wie Goethe…<br /></p> 
<p><br /></p> 
            </div>
        </content>

        
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        <link href="http://blog.slash-me.net/archives/375-Warum-ich-die-Shell-mag....html" rel="alternate" title="Warum ich die Shell mag..." type="text/html" />
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        <issued>2011-09-27T20:43:42Z</issued>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Warum ich die Shell mag...</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>
Warum ich Linux/die Shell mag 200: eine gewisse Zeitrafferkamera hat gestern mal wieder beschlossen statt 1 Bild pro Minute 2 zu machen. Ungünstig, zumal die Bilder in unregelmäßigen Abständen gemacht wurden (eins bei 22 Sekunden und eins bei 40). Die Hälfte muss also weg. Tja, nur wie? Shell to the rescue:
</p> 
<pre>rm IMG_???{0,2,4,6,8}.JPG
</pre> 
<p>Löscht alle Bilder mit geraden Nummern und löst damit das Problem zuverlässig.
</p> 
            </div>
        </content>

        
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        <link href="http://blog.slash-me.net/archives/374-Rasenmaehen.html" rel="alternate" title="Rasenmähen" type="text/html" />
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        <issued>2011-07-19T20:28:48Z</issued>
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        <modified>2011-07-25T17:01:34Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Rasenmähen</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>120 m² Wiese in 2 Tagen mit der Sense gemäht. Muskelkater, Sense kaputt (selbstgebastelter Ausleger gebrochen), nur 10% gemäht. Wiese - Markus:  1:0. Mist. Egal, am WE gibt's nen vernünftigen Sensenwurf und eine Dengelhilfe. Ich krieg die Wiese schon klein!</p>
<p>In related news: die Holdeste und ich waren heute Rasenmäher kaufen...</p> 
            </div>
        </content>

        
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        <title mode="escaped" type="text/html">R.I.P. Spirit</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Ein Jahr lang haben sie's versucht, heute war das letzte Mal: die <a href="http://www.nasa.gov/home/hqnews/2011/may/HQ_11-167_Spirit_Status.html">NASA wird nicht mehr versuchen</a> den Mars-Rover Spirit zu erreichen. Nachdem der ja nun schon vor zwei Jahren aufgrund technischer Probleme im Sand stecken geblieben war und man deswegen schon angenommen hatte, dass er Schwierigkeiten kriegt sich nach dem Mars-Winter wiederzubeleben, stellt man nun die Versuche ein und konzentriert sich auf die anstehende Curiosity-Mission im November.</p>
<p>Das Durchhaltevermögen der Beteiligten dürfte sich auch aus dem außergewöhnlichen Erfolg von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spirit_%28Raumsonde%29">Spirit</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Opportunity">seinem Zwilling Opportunity</a> erklären: geplant für 90 Tage lieferte Spirit mehr als 5 Jahre Daten. Opportunity läuft immernoch. Da werden selbst die rationalsten Ingenieure sentimental und wollen die Hoffnung so schnell nicht aufgeben. Vielleicht findet ja in einigen Jahrzehnten bei einer Mars-Reise mal jemand den Rover und kann ihm ein gebührendes Denkmal setzen.</p> 
            </div>
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        <link href="http://blog.slash-me.net/archives/372-Neuer-Release-des-Logging-Templates.html" rel="alternate" title="Neuer Release des Logging-Templates" type="text/html" />
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        <modified>2011-04-22T08:01:47Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Neuer Release des Logging-Templates</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Irgendwann vor langer, langer Zeit (laut Versionshistory mittlerweile 5 Jahre her) hatte ich mal als Fingerübung ein Logging-Template in C++ geschrieben, was sich anfühlen sollte wie std::cout. Ziel war den geneigten Programmierer vom Denken zu entlasten und ihm quasi std::cout-Debugging mit etwas mehr Möglichkeiten zu erlauben. Hat offenbar damals schon gut gepasst, kurz darauf kam nämlich die Fähigkeit zur Anpassung an verschiedene Multithread-Umgebungen via Policy-Klasse dazu. Dann lag das ganze erstmal 5 Jahre im Dornröschenschlaf, in denen ich es zwar hin und wieder genutzt habe, aber eigentlich keine neuen Fähigkeiten brauchte. Bis vor kurzem...</p>
<p>Daher jetzt: tada! ein komplett neues Release, in dem sich so einiges geändert hat. Das Frontend an sich bleibt gleich (sprich: existierender Code sollte problemlos weiter kompilieren, es sei denn er macht was total dämliches und verwendet zweimal einen Log-Level in einer Nachricht). Im Hintergrund hat sich allerdings einiges getan. Erstmal wurde der Code etwas aufgeräumt, da sich dort von verschiedenen Experimenten Reste angesammelt hatten. Dann wurde das Handling der Loglevel komplett umgebaut um eine flexiblere Ausgabe nach unten zu ermöglichen. Hintergrund: ich brauche für ein Projekt gerade die Möglichkeit Daten ins Syslog auszugeben. Dazu muss der zugrundeliegende Ausgabestream aber das Log-Level wissen. Außerdem muss er zuverlässig wissen, wann eine Nachricht beendet ist. Beides stellt das Frontend jetzt sicher. Weil's so schön war habe ich gleich noch den passenden SyslogStream beigelegt, der das Loggingfrontend an <em>syslog()</em> anklemmt. Benutzung ist wie üblich relativ einfach:</p>
<pre>
#include &lt;syslogstream.hxx&gt;

use namespace Logging;

int main(int argc, char *argv[]) {
    SyslogStream slog("TestLogger");
    Syslogger logger(slog, LEVEL_INFO);

    logger &lt;&lt; LEVEL_INFO &lt;&lt; "This an INFO message which has a number attached: " &lt;&lt; 12345 &lt;&lt; std::endl;
    logger &lt;&lt; LEVEL_WARNING &lt;&lt; "This is a warning message." &lt;&lt; std::endl;

    return 0;
}
</pre>
<p>Dieser Code schreibt zwei Nachrichten unter dem Präfix <em>TestLogger</em> ins Syslog. Die Doku der Klassen gibt noch einige Informationen her, welche Eigenschaften man zusätzlich konfigurieren kann. Das Logging-Frontend kann dank std::ostream-Kompatibilität natürlich jedes Element ausgeben, welches auf einem ostream ausgegeben werden könnte.</p>
<p>Der Code ist weiterhin header-only, braucht also keine Installation irgendwelcher Bibliotheken, sondern kann dan public-domain-Lizenz einfach ins eigene Projekt mit übernommen werden. Wer nett sein will: mich interessiert immer, wo der Code verwendet wird. Kurze Mail an mich wäre nett (hm... sollte ich vielleicht mal in die Lizenz schreiben...)</p> 
<p>Der Code ist mittlerweile umgezogen und liegt bei Bitbucket: <a href="https://bitbucket.org/namenlos/logging/">https://bitbucket.org/namenlos/logging/</a></p> 
            </div>
        </content>

        
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        <link href="http://blog.slash-me.net/archives/371-Rollerderby-in-Stuttgart.html" rel="alternate" title="Rollerderby in Stuttgart" type="text/html" />
        <author>
            <name>namenlos</name>
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        <issued>2011-04-17T20:46:38Z</issued>
        <created>2011-04-17T20:46:38Z</created>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Rollerderby in Stuttgart</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Das Wochenende war mal wieder Ausflugsprogramm angesagt. Was sich halt so ergibt, wenn der Freundeskreis über die Republik verteilt ist. Diesmal war Stuttgart dran. Dank unseres Gastgebers hatten wir am Samstag das Vergnügen mal einer etwas ungewöhnlichen Sportart zuzusehen: dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Roller_Derby">Roller Derby</a>. Das ganze ist erstmal recht simpel: eine ovale Bahn und zwei Mannschaften (heute meist weiblich) auf Rollschuhen, die sich versuchen gegenseitig zu überholen, blocken, umzurempeln und was nicht alles. In der Realität ist das ganze etwas komplexer: die Teams treten in Rennen von maximal 2 Minuten Länge (sogenannte Jams) gegeneinander an. Dabei sind 2x4 Spielerinnen im "Pack" zusammengefasst und starten zuerst. Hinter dem Pack starten in einem gewissen Abstand nun die beiden "Jammer". Deren Aufgabe ist es das Pack zu überrunden und dadurch Punkte zu sammeln. Der Jammer, der dabei das Pack zum ersten Mal überholt wird "Lead Jammer" und kann den Jam jederzeit abbrechen. So drehen die Damen nun ihre Runden und versuchen Punkte zu sammeln. Punkte gibt es dabei für jeden überrundeten Gegner (gern auch mehrfach). Die "Blocker" genannten Spielerinnen aus dem Pack dürfen nach gewissen – ziemlich komplexen – Regeln durch Rempeln und Blockieren die Jammer am Punktemachen hindern. Das ganze hat gefühlte 2000 Regeln, ist aber im praktischen Einsatz ganz witzig. Blaue Flecken inklusive.</p>
<p>Wir hatten nun gestern das Vergnügen uns die <a href="http://www.rollergirlz.de/">Stuttgart Valley Rollergirlz</a> gegen die <a href="http://www.lincolnshire-bombers.com/">Lincolnshire Bombers</a> aus Lincoln in Yorkshire anzuschauen. Die ganze Sportart ist von der Aufmachung her so ein wenig auf "Coolness" getrimmt (ähnlich Snowboarden) mit lauter Musik und amüsanten Kampfnamen der Spielerinnen. Die Stuttgarter haben ihre Gäste vorsichtig ausgedrückt versägt. 142:34 Punkte. Der guten Stimmung hat das auf beiden Seiten keinen Abbruch getan. Dem Vernehmen nach wurde nach dem Match noch bis in die Puppen gefeiert.</p>
<p>Damit man sich mal ein Bild davon machen kann hier mal drei Fotos von gestern:</p>
<div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 600px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:486 --><img class="serendipity_image_center" width="600" height="400"  src="http://blog.slash-me.net/uploads/rollerderby-pack.jpg"  alt="" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Das "Pack": die Spielerinnen, die versuchen müssen die Jammerinnen zu blockieren.</div></div>
<div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 600px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:485 --><img class="serendipity_image_center" width="600" height="400"  src="http://blog.slash-me.net/uploads/rollerderby-jammer.jpg"  alt="" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Die Jammerin der Stuttgarter. Jammer sind an dem Stern auf dem Helm zu erkennen. An der Armhaltung des Schiris im Hintergrund sieht man, dass sie in der Runde Lead Jammer war, also das Recht hatte, die Runde abzubrechen. Die Damen tragen aus Sicherheitsgründen übrigens alle Mundschutz. Stürze sind vorprogrammiert und enden manchmal auch mit einem Ausflug ins Publikum. Meist aber wohl ohne größere Schäden.</div></div>
<div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 400px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:484 --><img class="serendipity_image_center" width="400" height="600"  src="http://blog.slash-me.net/uploads/lincolnshire-bombers.jpg"  alt="" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Hatten eine weite Anreise mit dem Bus hinter sich: die Lincolnshire Bombers aus Yorkshire, gesponsort von Motörhead.</div></div> 
            </div>
        </content>

        
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        <link href="http://blog.slash-me.net/archives/370-Schoenes-Wetter-nutzen....html" rel="alternate" title="Schönes Wetter nutzen..." type="text/html" />
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        <created>2011-03-27T17:21:26Z</created>
        <modified>2011-03-27T17:21:26Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Schönes Wetter nutzen...</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Nachdem sich heute der Wetterbericht zum Glück zum Positiven geirrt hatte war mal wieder ein klein wenig Fliegen angesagt. Nach ein paar Übungsrunden (man will ja nix kaputt machen) ging's mit der Holden nach Coburg Brandensteinsebene mit der Familie treffen. Sehr schön gelegener Flugplatz, direkt an der Veste. Leider hat sich außer Manus Oma von der Restfamilie keiner getraut mal eine Runde mitzufliegen. Haja, die wissen ja gar nicht, was sie verpassen...</p>
<div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 600px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:482 --><img class="serendipity_image_center" width="600" height="400"  src="http://blog.slash-me.net/uploads/in-flight.jpg" title="Ja, ich guck immer so angestrengt!" alt="Manu &amp; ich auf dem Rückflug" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Die Holde und ich im Flieger auf dem Rückflug.</div></div>
<div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 600px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:483 --><img class="serendipity_image_center" width="600" height="399"  src="http://blog.slash-me.net/uploads/psw-goldisthal.jpg"  alt="Oberbecken des PSW Goldisthal" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Immer wieder schön, wenn man von Süden aus Pennewitz anfliegt: das Oberbecken des Pumpspeicherwerks Goldisthal.</div></div> 
            </div>
        </content>

        
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        <title mode="escaped" type="text/html">Urlaubsbilder England</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Die Holde und ich waren letztes Jahr im September die Verwandtschaft in Yorkshire besuchen. Nach gar nicht allzu langer Zeit (und leider noch weit, weit vor den NZ'09-Bildern) ist das Album fertig. Für interessierte findet sich der öffentliche Teil der Bilder dort: <a href="http://pics.slash-me.net/ereignisse/england-2010/">http://pics.slash-me.net/ereignisse/england-2010/</a>. Link zu den privaten Bildern für Familie und Beteiligte gibt's auf Anfrage.</p> 
            </div>
        </content>

        
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        <link href="http://blog.slash-me.net/archives/368-2x-Faust-in-fuenf-Minuten.html" rel="alternate" title="2x Faust in fünf Minuten" type="text/html" />
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            <name>namenlos</name>
                    </author>
    
        <issued>2011-02-19T23:03:06Z</issued>
        <created>2011-02-19T23:03:06Z</created>
        <modified>2011-02-20T15:29:43Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">2x Faust in fünf Minuten</title>
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                <p>Was man bei Youtube alles so findet... Zweimal Faust in fünf Minuten, völlig unterschiedlich, aber jedes für sich ziemlich geil:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=k6NywGKS6EQ">Hubert Burghardt erklärt Faust in 5 Minuten</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=TdgWfZy8dR8">Tobias Mann rappt den Faust</a></p>
<p>Beides definitiv sehenswert und für den Deutschunterricht geeignet.</p> 
            </div>
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        <link href="http://blog.slash-me.net/archives/367-screen-fuer-X-Programme.html" rel="alternate" title="screen für X-Programme" type="text/html" />
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            <name>namenlos</name>
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        <issued>2011-01-30T17:11:54Z</issued>
        <created>2011-01-30T17:11:54Z</created>
        <modified>2011-01-30T17:11:54Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">screen für X-Programme</title>
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                <p>Kennt wahrscheinlich eh schon wieder jeder außer mir, aber wer schonmal das Problem hatte, dass er gern ein X-Programm laufen lassen will und dann vielleicht noch auf einem anderen Rechner wieder drauf zugreifen, der sollte sich mal <a href="http://code.google.com/p/partiwm/wiki/xpra">xpra</a> anschauen. Wie screen das für die Konsole macht kann man mit xpra grafische Programme laufen lassen und später wieder an einen laufenden X-Server anklemmen. Geht (natürlich) auch von einem anderen Rechner aus via ssh. Macht sich sogar ganz bequem mit <tt>xpra attach ssh:user@host:display</tt>. Wieder was gelernt...</p>  
            </div>
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        <link href="http://blog.slash-me.net/archives/366-Python-Mako-und-eigene-Filter.html" rel="alternate" title="Python Mako und eigene Filter" type="text/html" />
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        <created>2011-01-16T10:56:16Z</created>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Python Mako und eigene Filter</title>
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                <p>Ich spiele gerade wieder ein wenig mit <a href="http://www.makotemplates.org/">Mako</a> rum um Webalben zu bauen. Nun kann man in Mako Filter verwenden um bestimmte Werte vor der Ausgabe durch das Template nochmal zu verändern. Die Bibliothek bringt da einige Standardfilter bereits mit, so auch bspw. <tt>entity</tt>, welcher Umlaute in einem Text durch ihr HTML-Entity-Äquivalent ersetzt. Alles wunderbar soweit, tja, bis ich diesen Filter mit einem eigenen mischen wollte, welcher BBCode interpretiert. Also ein Modul <tt>filters</tt> angelegt, im Template importiert um den entsprechenden Filter verwenden zu können und *bumm* kommt beim Rendern folgende Fehlermeldung:</p>
<blockquote>AttributeError: 'module' object has no attribute 'html_entities_escape'</blockquote>
<p>WTF? Nach längerem Raten und Grübeln kam ich drauf: offenbar werden diese Standardfilter von Mako aus einem Modul namens <tt>filters</tt> importiert, welches ich natürlich mit meinem eigenen beim Import überschrieben habe. Also das eigene Modul umbenannt und siehe da: funktioniert. Blöderweise gibt die Doku dazu irgendwie nichts her (oder ich hab's nur übersehen).</p> 
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        <link href="http://blog.slash-me.net/archives/365-Kaese-selbstgemacht.html" rel="alternate" title="Käse selbstgemacht" type="text/html" />
        <author>
            <name>namenlos</name>
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        <issued>2010-12-19T19:58:09Z</issued>
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        <modified>2010-12-19T19:58:09Z</modified>
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        <title mode="escaped" type="text/html">Käse selbstgemacht</title>
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                <p>Nachdem ich hier schon längere Zeit nichts mehr geschrieben habe (die Zeit, die Zeit...) mal wieder was aus der Küche. Heute war mir mal experimentell zumute und so hab ich mich an ein Video erinnert, über das ich vor ein paar Tagen gestolpert bin: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=bu4YhxkIgos&feature=related">Wie man zu Hause in unter 5 Minuten Käse macht (Englisch)</a>. Gut, unter 5 Minuten sind's nicht gewesen, sondern eher so um die 15, aber Käse ist tatsächlich rausgekommen. Ich hab das ganze erstmal experimentell mit etwas weniger Milch gemacht:</p>
<ul>
<li>500ml Milch (3,5 oder am besten 3,8 Prozent)</li>
<li>2-3 EL Zitronensaft</li>
<li>je 1/2 TL Pfeffer &amp; Salz grob gemahlen</li>
</ul>
<p>Man erhitzt die Milch unter ständigem Rühren kurz unter den Siedepunkt (am besten mit einem Küchenthermometer messen so bis etwa 90°C). Es darf sich keine Haut bilden. Gibt man den Zitronensaft zu und köchelt das unter ständigem Rühren noch ein wenig weiter, dann gerinnt die Milch zu Frischkäse. Wenn sich die grünlich-gelbliche Molke und die weißen Frischkäseklümpchen gut getrennt haben gießt man die Molke durch ein sauberes Küchenhandtuch ab (evtl. ein wenig mit dem Löffel nachdrücken um die Flüssigkeit zu entfernen). In die Masse kann man jetzt den grob gemahlenen Pfeffer und das Salz unterkneten, das ganze in ein kleines Gefäß drücken (damit es Form bekommt) und kalt stellen. Wenn man alles richtig gemacht hat, dann sieht das ganze in etwa so aus:</p>
<div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 600px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:481 --><img class="serendipity_image_center" width="600" height="400"  src="http://blog.slash-me.net/uploads/kaese.jpg"  alt="Selbstgemachter Pfefferfrischkäse" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Frischkäse selbst gemacht</div></div>
<p>Lecker, wenn auch noch etwas krümelig. Es gibt Rezepte mit mehr Fettanteil, die ich mal noch ausprobieren muss.</p> 
            </div>
        </content>

        
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