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    <title>Dinge, Zeugs und Sachen - Kochen</title>
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    <description>(Un)interessante Kleinigkeiten</description>
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    <pubDate>Sun, 16 Dec 2012 20:02:38 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Dinge, Zeugs und Sachen - Kochen - (Un)interessante Kleinigkeiten</title>
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    <title>Futterexperimente</title>
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            <category>Kochen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (namenlos)</author>
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    &lt;p&gt;Die beste aller Ehefrauen hat leider heute Mittag die noch vorhandenen Hackfleischvorräte verbraten, was uns jetzt vor kleinere Probleme beim Bauen von Cheeseburgern gestellt hat. Also ran an den Experimentiertisch. Man nehme: eine Dose Baked Beans (als Freunde eines englischen Frühstücks hatten wir die noch da), ein Ei, etwas Muskat, Salz, Pfeffer und etwas Mehl. Gründlich verrühren (dabei soviel Mehl hinzufügen, dass sich eine klebrige Pampe ergibt). Das Ganze in einer antihaftbeschichteten Pfanne (will man wirklich!) in etwas Öl braten (vergleichbar zu Eierkuchen). Der Rest der Burger ist wie üblich. In unserem Fall diesmal die üblichen Burgerbrötchen, passende Hamburgersoße, Ketchup, Rucola, grüne Gurke, eine Scheibe Gouda und etwas Eisbergsalat. Vor allem der etwas kräftigere Gouda und der Rucola machen sich ganz gut mit dem etwas ungewöhnlichen Fleischersatz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lecker war&#039;s und pappsatt hat&#039;s auch noch gemacht. So sah&#039;s übrigens aus:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;div style=&quot;width: 600px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:490 --&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Zwei Cheeseburger auf einem Teller&quot; src=&quot;http://blog.slash-me.net/uploads/burger.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Versehentlich vegetarische Burger&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt; 
&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 16 Dec 2012 21:02:38 +0100</pubDate>
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    <title>Käse selbstgemacht</title>
    <link>http://blog.slash-me.net/archives/365-Kaese-selbstgemacht.html</link>
            <category>Kochen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (namenlos)</author>
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    &lt;p&gt;Nachdem ich hier schon längere Zeit nichts mehr geschrieben habe (die Zeit, die Zeit...) mal wieder was aus der Küche. Heute war mir mal experimentell zumute und so hab ich mich an ein Video erinnert, über das ich vor ein paar Tagen gestolpert bin: &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=bu4YhxkIgos&amp;feature=related&quot;&gt;Wie man zu Hause in unter 5 Minuten Käse macht (Englisch)&lt;/a&gt;. Gut, unter 5 Minuten sind&#039;s nicht gewesen, sondern eher so um die 15, aber Käse ist tatsächlich rausgekommen. Ich hab das ganze erstmal experimentell mit etwas weniger Milch gemacht:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;500ml Milch (3,5 oder am besten 3,8 Prozent)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;2-3 EL Zitronensaft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;je 1/2 TL Pfeffer &amp;amp; Salz grob gemahlen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Man erhitzt die Milch unter ständigem Rühren kurz unter den Siedepunkt (am besten mit einem Küchenthermometer messen so bis etwa 90°C). Es darf sich keine Haut bilden. Gibt man den Zitronensaft zu und köchelt das unter ständigem Rühren noch ein wenig weiter, dann gerinnt die Milch zu Frischkäse. Wenn sich die grünlich-gelbliche Molke und die weißen Frischkäseklümpchen gut getrennt haben gießt man die Molke durch ein sauberes Küchenhandtuch ab (evtl. ein wenig mit dem Löffel nachdrücken um die Flüssigkeit zu entfernen). In die Masse kann man jetzt den grob gemahlenen Pfeffer und das Salz unterkneten, das ganze in ein kleines Gefäß drücken (damit es Form bekommt) und kalt stellen. Wenn man alles richtig gemacht hat, dann sieht das ganze in etwa so aus:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 600px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:481 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;http://blog.slash-me.net/uploads/kaese.jpg&quot;  alt=&quot;Selbstgemachter Pfefferfrischkäse&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Frischkäse selbst gemacht&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Lecker, wenn auch noch etwas krümelig. Es gibt Rezepte mit mehr Fettanteil, die ich mal noch ausprobieren muss.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 19 Dec 2010 20:58:09 +0100</pubDate>
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    <title>Interessanter Nachtisch</title>
    <link>http://blog.slash-me.net/archives/356-Interessanter-Nachtisch.html</link>
            <category>Kochen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (namenlos)</author>
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    &lt;p&gt;War mal wieder lecker Abendessen angesagt. Diesmal mit interessantem Nachtisch. Schmeckt eigentlich nur nach Schokolade, das Tierchen selbst hat keinen erkennbaren Eigengeschmack. Aber knusprig war&#039;s...&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 400px;&quot;&gt; &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;  &lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; height=&quot;600&quot; width=&quot;400&quot; alt=&quot;Heuschrecke im Schokoladenmantel&quot; src=&quot;http://blog.slash-me.net/uploads/heuschrecke.jpg&quot;/&gt; &lt;/div&gt; &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Heuschrecke im Schokoladenmantel&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 00:06:20 +0100</pubDate>
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    <title>Weihnachtszeit, Keksezeit</title>
    <link>http://blog.slash-me.net/archives/354-Weihnachtszeit,-Keksezeit.html</link>
            <category>Kochen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (namenlos)</author>
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    &lt;p&gt;Kekse! Das Krümelmonster hätte bei uns gerade seine helle Freude. Nachdem gestern die Verwandschaft eingefallen war um traditionell (zählt zum dritten Mal in Folge schon als Tradition?) Kekse zu backen wurden wir heute durch Nikolausgeschenke aus unserem verrückten Freundeskreis inspiriert mal was anderes zu probieren: Windlichter. Essbare solche um genau zu sein. Einfach nen etwas festeren Teig (bspw. Weihnachtssterne), Wände draus gebaut und mit Ausstechformen Fenster reinstechen. Soweit, so gut. Richtig interessant wird&#039;s aber erst, wenn man klare Bonbons nimmt, diese mit dem Hammer zertrümmert (tierische Sauerei, trotz Tüte drumrum) und das Gekrümel in die ausgestochenen Löcher packt. Beim Backen im Ofen schmilzt das Zeug und läuft als Fenster zu einer Fläche zusammen. Sieht schick aus und schmeckt gut. Zuguterletzt werden die Wände noch mit heißem Zucker zu Windlichtern zusammengeklebt (noch viel größere Sauerei und außerdem muss man aufpassen, dass man sich nicht verbrennt). Ein solches mit einem Teelicht versehen leuchtet jetzt hier auf dem Tisch vor sich hin. Wenn&#039;s uns nicht mehr gefällt, dann essen wir es halt einfach auf.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 600px;&quot;&gt; &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;  &lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; height=&quot;400&quot; width=&quot;600&quot; alt=&quot;Ein essbares Windlicht&quot; src=&quot;http://blog.slash-me.net/uploads/windlicht.jpeg&quot;/&gt; &lt;/div&gt; &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schickes Windlicht&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Sun, 06 Dec 2009 19:59:14 +0100</pubDate>
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    <title>Lecker Pasta</title>
    <link>http://blog.slash-me.net/archives/339-Lecker-Pasta.html</link>
            <category>Kochen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (namenlos)</author>
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    &lt;p&gt;Meine Holde hat zum Abschied von ihren Kollegen &quot;Essen ist fertig!&quot; von Jamie Oliver geschenkt bekommen (Kochbücher von dem Mann sind übrigens in der Tat echt empfehlenswert). Darin gibt es ein Kapitel &quot;5 Minute Wonders&quot; in dem er Gerichte beschreibt, die sich in 5 Minuten zubereiten lassen sollen. Davon inspiriert wollten wir uns heute abend auch mal lecker Paste im Schnelldurchlauf gönnen. Blöderweise haben sich die Nudeln nicht an die auf der Packung angegebene Kochzeit gehalten, so dass aus den angepeilten 5 Minuten (die wahrscheinlich sowieso illusorisch sind, weil man den Broccoli schneiden muss) dann doch 20 wurden. Ok, immer noch recht fix. Und lecker war&#039;s außerdem. Irgendwann muss ich das Gericht mal mit frischem Meerrettich ausprobieren...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier das Rezept zum Rauskopieren und in das Rezeptverwaltungstool der Wahl einfügen:&lt;/p&gt;
&lt;pre style=&quot;border: 1px solid black; background-color: #E0E0E0; color: #707070; padding: 1em 1em 1em 1em;&quot;&gt;
===== Exported by Krecipes v2.0-svn [REZKONV Export Format] =====

      Titel: Tagliatelle mit Broccoli und Shrimps
 Kategorien: Meeresfrüchte, Pasta
      Menge: 2-3 Portionen

    250 Gramm     Tagliatelle
    200 Gramm     Cocktailshrimps
      1           Müslischüssel Broccoli
    150           Milliliter Schlagsahne
      1           Zitrone
    2-3           Esslöffel Scharfer Meerrettich
                  Olivenöl
                  Salz
                  Pfeffer
============================== QUELLE ==============================
                   Markus Brückner


 Tagliatelle nach Anleitung kochen. Broccoli in kleine Röschen schneiden
 (ungefähr 1 Müslischüssel/2 Hände voll). Die Shrimps mit einem guten Schuss
 Olivenöl anbraten und mit dem Saft der Zitrone, Meerrettich, Salz und Pfeffer
 würzen (ruhig kräftig, die Soße ist im Verhältnis zu den Nudeln eher sparsam
 auf dem Teller). Das ganze mit der Schlagsahne auffüllen (für die
 Kalorienbewußten gern auch eins der üblichen Ersatzprodukte).
 Den Broccoli die letzten 2-3 Minuten mit den Nudeln mitkochen (nicht zu lang,
 er soll noch schön grün und knackig bleiben). Das Nudelwasser abgießen und die
 Soße unterrühren. Ab damit auf den Tisch.

=====
&lt;/pre&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 18 Jul 2009 19:44:21 +0200</pubDate>
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    <title>(Fast) Honig selbst gemacht</title>
    <link>http://blog.slash-me.net/archives/334-Fast-Honig-selbst-gemacht.html</link>
            <category>Kochen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (namenlos)</author>
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    &lt;p&gt;Vor kurzem war ja wieder mal Löwenzahnzeit und wenn ich so jeden Mittag vom Büro zum Essen laufe, dann komm ich an einer Wiese vorbei, die voll ist von den Blumen. Irgendwie kam mir da in den Sinn, dass Frau Mama früher ja öfter mal Löwenzahnblütenhonig gemacht hat. Hm... Ist doch eigentlich mal wieder ein Plan um die Küche in totalem Chaos zu hinterlassen...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Holdeste aller Holden war erstaunlicherweise von der Idee angetan und so haben wir uns ans Blütensammeln gemacht. Wie immer natürlich generalstabsmäßig. 250 Blüten sollen etwa 1,5 Liter Honig ergeben. Wir haben 750 gesammelt. Ähem... Egal, nachdem man mit dem ersten Versuch größere Dinge an die Decke hätte kleben können (zu wenig Wasser), ist der zweite nun richtig gut geworden. Goldgelb, einigermaßen flüssig und verdammt lecker. Für Interessierte zum Nachkochen hier das &amp;#8222;Familienrezept&amp;#8221;:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;250 Löwenzahnblüten sammeln (vorzugsweise &lt;em&gt;NICHT&lt;/em&gt; direkt neben der Bundesstraße) und &lt;em&gt;gut&lt;/em&gt; abwaschen. Man kann den Blütenkelch dranlassen, sollte nur darauf achten, dass nicht zu viel vom Stengel dran ist. Drei Biozitronen (ungespritzt) mit Schale in Scheiben schneiden und zusammen mit den Blüten in knapp 2 Liter Wasser ca. 1 Stunde kochen. Danach über Nacht ziehen lassen. Am nächsten Tag das ganze durch ein Tuch drücken (man will ja keine Blüten im Honig haben) und den Saft (der übrigens quietschgelb wie Orangensaft aussieht, aber komplett anders riecht) mit 2&amp;#160;kg Zucker 2-3 Stunden einkochen. Dazu kurz aufkochen, bis sich der Zucker gelöst hat und der Saft wieder klar wird (aufpassen, kocht extrem schnell über. Ich hab einmal die halbe Küche gereinigt. Außerdem verträgt sich Zucker und Ceran nicht so wirklich...) und dann nur noch sachte köcheln lassen. Zwischendurch kann man immer wieder mal die Konsistenz testen. Einige Anleitungen im Internet sagen was von &quot;wenn der Saft zähflüssig vom Löffel tropft... Totaler Blödsinn. Solang das Zeug warm ist, ist es auch flüssig (wer schonmal richtigen Honig erwärmt hat weiß das). Daher: ein paar Tropfen raus und auf einem Teller abkühlen lassen. Dann bekommt man einen Eindruck, wie die Konsistenz sein wird. Wenn&#039;s noch zu dünn ist: weiterköcheln. Tja, ganz zum Schluss noch heiß in Schraubgläser einfüllen und diese kopfüber aufstellen &amp;#8594 fertig ist der &amp;#8222;Honig&amp;#8221; (eigentlich ist es ja Sirup).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aussehen tut das ganze dann in etwa so (man entschuldige die schlechte Freistellung. Ich war faul...):&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 600px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:463 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;http://blog.slash-me.net/uploads/honig.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Lecker...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Sun, 24 May 2009 00:02:09 +0200</pubDate>
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