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    <title>Dinge, Zeugs und Sachen - Linux</title>
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    <description>(Un)interessante Kleinigkeiten</description>
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    <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 14:17:33 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Dinge, Zeugs und Sachen - Linux - (Un)interessante Kleinigkeiten</title>
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    <title>Richtige Verwendung von select()</title>
    <link>http://blog.slash-me.net/archives/376-Richtige-Verwendung-von-select.html</link>
            <category>Linux</category>
            <category>Programmieren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (namenlos)</author>
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    &lt;p&gt;Merke: manchmal hilft Doku lesen erheblich. Ich habe gerade einen halben Tag danach gesucht, wieso eine pipe() zwischen zwei Threads eines Programms nicht funktioniert. Ich habe eine pipe, an deren lesendem Ende ein Thread mittels select() auf Befehle wartet. Dummerweise wollte bei folgendem Code select nicht zurückkehren:&lt;/p&gt; 
&lt;pre&gt;select(1, &amp;amp;fdset, 0, 0, 0)&lt;/pre&gt; 
&lt;p&gt;Irgendwie wollte das partout nicht zurückkehren, obwohl ich das Schreib-Ende des File-Descriptors beschrieben habe… Hm… Nach einigem Suchen habe ich die Doku nochmal genauer gelesen:&lt;/p&gt; 
&lt;blockquote&gt;nfds is the highest-numbered file descriptor in any of the three sets, plus 1.&lt;/blockquote&gt; 
&lt;p&gt;Tja, richtig lesen. nfds (der erste Parameter von select) ist &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt; die Anzahl der Descriptoren im fd_set, sondern die Nummer des höchsten Descriptors plus eins. Dummerweise ist das Beispiel in der Doku mit fd=0 gemacht, so dass der höchste plus 1 gleich 1 ist (und damit gleich der Anzahl), was mich natürlich auf die völlig falsche Fährte gelockt hat. Naja, ein halber Tag versemmelt, aber wenigstens was bei gelernt. Fast wie Goethe…&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 15:17:33 +0100</pubDate>
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    <title>screen für X-Programme</title>
    <link>http://blog.slash-me.net/archives/367-screen-fuer-X-Programme.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (namenlos)</author>
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    &lt;p&gt;Kennt wahrscheinlich eh schon wieder jeder außer mir, aber wer schonmal das Problem hatte, dass er gern ein X-Programm laufen lassen will und dann vielleicht noch auf einem anderen Rechner wieder drauf zugreifen, der sollte sich mal &lt;a href=&quot;http://code.google.com/p/partiwm/wiki/xpra&quot;&gt;xpra&lt;/a&gt; anschauen. Wie screen das für die Konsole macht kann man mit xpra grafische Programme laufen lassen und später wieder an einen laufenden X-Server anklemmen. Geht (natürlich) auch von einem anderen Rechner aus via ssh. Macht sich sogar ganz bequem mit &lt;tt&gt;xpra attach ssh:user@host:display&lt;/tt&gt;. Wieder was gelernt...&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 30 Jan 2011 18:11:54 +0100</pubDate>
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    <title>Wenn NVidia einen Monitorwechsel nicht erkennen will…</title>
    <link>http://blog.slash-me.net/archives/360-Wenn-NVidia-einen-Monitorwechsel-nicht-erkennen-will.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (namenlos)</author>
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    &lt;p&gt;Manchmal regt mich meine NVidia-Karte im Notebook echt auf. Nicht nur, dass ich nur mit dem Binary-Treiber unter Linux Features wie 3D-Beschleunigung oder Suspend-to-RAM nutzen kann, nein, leider ist der auch noch nicht kompatibel mit der Standardarchitektur zum Setzen von Bildschirmauflösungen etc. Dafür braucht man ein spezielles Tool von NVidia, welches nur im Klicki-Bunti-Modus bedienbar ist. Nix mit Skripten und so (zumindest zum großen Teil). Macht alles nix, kann ich mich gerade noch dran gewöhnen. Was aber wirklich nervig ist, ist die Weigerung des Tools einen Wechsel des externen Monitors zu erkennen. Wenn man nach dem Booten einmal einen Monitor erkannt hat, dann lässt es sich durch nichts und niemanden davon überzeugen einen Wechsel desselben zur Kenntnis zu nehmen. Das ist normalerweise kein Problem: ich arbeite mit einem 1680x1050-Monitor, welche üblicherweise als erster erkannt wird und wenn ich dann mal zu einem Beamer wechsele, dann muss die Auflösung eben von Hand runtergestellt werden (sowieso sinnvoll, da viele Beamer interessanterweise eine höhere Auflösung melden, als sie nativ darstellen). Wenn ich jetzt allerdings mal ausnahmsweise einen Beamer nach dem Booten ranhänge und dann später zum großen Monitor wechseln will, dann hängt man mit der niedrigeren Auflösung fest. Nach einiger Rumprobiererei hab ich jetzt eine Methode, die das ohne X-Server-Neustart zu beheben scheint:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
 &lt;li&gt;&lt;tt&gt;nvidia-settings&lt;/tt&gt; starten &lt;em&gt;ohne&lt;/em&gt; externen Monitor dran. Das Programm wird unter &quot;X Server Display Configuration&quot; das bereits früher erkannte Gerät (bspw. den Beamer) zeigen. Dort auf &quot;Detect Displays&quot; klicken. Das Programm wird sich beschweren, dass der externe Monitor entfernt wurde und fragen ob der auch aus der Liste der verfügbaren Displays entfernt werden soll. Soll er. Auf &quot;Apply&quot; klicken, bestätigen und das Programm beenden.&lt;/li&gt;
 &lt;li&gt;Monitor anstecken und &lt;tt&gt;nvidia-settings&lt;/tt&gt; wieder starten. Wenn man jetzt unter &quot;X Server Display Configuration&quot; (wo definitiv nur &lt;em&gt;ein&lt;/em&gt; Display zu sehen sein sollte, nämlich das interne!) auf &quot;Detect Displays&quot; klickt, dann sollte der richtige externe Monitor sichtbar werden (und damit auch die passenden Auflösungen zur Auswahl vorliegen).&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Warum das so kompliziert ist fehlt mir im Moment jegliche Idee. Evtl. sitzt hier das Problem auch einfach mal wieder vor dem Monitor.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 03 Jun 2010 09:02:20 +0200</pubDate>
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